1 Weltkrieg Daten

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On 10.11.2020
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März, durchgeführt. Das Fort wurde nach seiner Räumung von Kleiderschrank Einräumen Mit System Pionieren gesprengt. Juni Gefechtsbericht des I.

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Das Österreichische Militär drängt daraufhin auf einen Vergeltungsanschlag gegen Serbien. Im Juli sagt die deutsche Regierung der österreichischen Regierung militärische Unterstützung zu.

Daraufhin stellte Österreich-Ungarn an Serbien Forderungen zur Festnahme der Hintermänner des Anschlags. Serbien lehnte ab. Russland sicherte Serbien Hilfe zu.

Am Juli erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg. Russland zieht auf Seite von Serbien ebenfalls in den Krieg.

August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, drei Tage später auch Frankreich. Der zweite Anschlag auf Thronfolger Franz-Ferdinand war tödlich.

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Bereits am Dezember wurde ein später mehrfach verlängerter zehntägiger Waffenstillstand zwischen den Mittelmächten und Russland vereinbart und am Dezember in Brest-Litowsk die zunächst ergebnislosen Friedensverhandlungen eröffnet, die am 3.

März mit dem Friedensvertrag von Brest-Litowsk endeten siehe unten. Im März zogen sich die im mittleren Abschnitt der Westfront an der Somme stehenden deutschen Truppen im Unternehmen Alberich in die stark ausgebaute Siegfriedstellung zurück.

Die eigentliche Bewegung wurde innerhalb von drei Tagen, vom März, durchgeführt. Ortschaften wie zum Beispiel Bapaume wurden gesprengt, insgesamt Militärisch war die Operation ein Erfolg, sie verbesserte die Lage der deutschen Truppen durch die Verkürzung der Front und den Rückzug auf die gut ausgebaute Siegfriedstellung, die Angriffsplanungen der überraschten Alliierten für das Frühjahr liefen zunächst ins Leere.

In der zweiten Konferenz in Chantilly Standort des französischen Hauptquartiers hatten die Alliierten im November wiederum eine kombinierte Offensive vereinbart.

Der für diese Offensive zum gemeinsamen Oberbefehlshaber bestimmte Robert Nivelle wählte die nordfranzösische Stadt Arras als Ausgangspunkt eines am 9.

April begonnenen Angriffs Schlacht bei Arras durch das britische Heer darunter kanadische und neuseeländische Einheiten.

Der Hauptangriff der französischen Armee folgte wenig später an der Aisne Schlacht an der Aisne und in der Champagne.

Hauptziel der Franzosen war dabei die Einnahme des Chemin des Dames. Der Angriff bei Arras überraschte die deutschen Truppen unter dem in der Folge abgelösten General Ludwig von Falkenhausen.

Abgesehen davon war der Materialeinsatz deutlich höher als an der Somme im Vorjahr. Den Kanadiern gelang die Einnahme eines strategisch wichtigen Höhenzuges bei Vimy , der Vormarsch blieb jedoch danach stecken.

Der französische Angriff Kilometer weiter südlich war trotz Geländegewinne ein Fehlschlag, der Chemin des Dames als Operationsziel konnte nicht genommen werden.

Beide Offensiven mussten bereits im Mai nach hohen Verlusten abgebrochen werden. Giftgas wurde von beiden Seiten angewandt, wobei mit diesen beiden Schlachten zunehmend die Gasgranate das Blasverfahren ablöste.

Die gescheiterte Offensive am Chemin des Dames Schlacht an der Aisne war Anlass für Meutereien in 68 Divisionen der französischen Armee, insgesamt etwa Fünf Divisionen waren ernsthaft betroffen, diese lagen direkt im Süden der Angriffszone der Offensive am Chemin des Dames, zwischen Soissons und Reims.

Beim ebenfalls dort eingesetzten russischen Expeditionskorps kam es zu ähnlichen Problemen. Angesichts der anfänglichen britischen Erfolge bei Arras waren vor allem dort die hohen Erwartungen besonders enttäuscht worden.

In der Regel begannen die Meutereien nicht bei den Truppen in vorderster Front, sondern bei jenen in der Kampfpause anlässlich des Befehls zur Rückkehr an die Front.

Abgesehen von zwei begrenzten, erfolgreichen Operationen bei Verdun im August und an der Aisne im Oktober wo die Deutschen hinter die Ailette zurückgeworfen wurden , unternahm das französische Heer zwischen Juni und Juli keine Offensiven mehr.

Die deutschen Truppen begnügten sich während der Hochphase der Meuterei zwischen Mai und Juni damit, die Passivität des Gegners hinzunehmen, da sie deren Ursachen nicht durchschauten und an anderen Fronten gebunden waren.

In der Schlacht von Messines Mai bis 7. Juni gelang es den Briten, einen strategisch wichtigen Höhenzug im Süden von Ypern zu erobern. Juli bis 6.

Ziele eines erhofften Durchbruchs waren unter anderem die deutschen U-Boot Stützpunkte Ostende und Zeebrügge.

Der Angriff blieb nach einigen Erfolgen am 9. Nach der Einnahme der Ruinen von Passchendaele durch kanadische Truppen am 6.

Die Verluste auf beiden Seiten betrugen etwa In der Schlacht von Cambrai November bis 6. Das neue Angriffsverfahren war überraschend, da bei Angriffsabsichten aufgrund der tief gegliederten Stellungen die übliche tagelange Artillerievorbereitung erwartet wurde.

Der Durchbruch zum Eisenbahnknotenpunkt Cambrai gelang jedoch nicht, gut ein Drittel der angreifenden Panzer wurde vernichtet, in einer am Dieser Abwehrerfolg bestärkte die deutsche Heeresleitung in ihrer Fehleinschätzung, dass der Aufbau einer eigenen Panzertruppe nicht vordringlich sei.

Die Briten erneuerten zu Jahresbeginn an der Mesopotamienfront ihre Offensive Richtung Bagdad , am Februar erreichten sie Kut al-Amara und nahmen überraschend noch vor Beginn der Regenzeit am März Bagdad ein, die Türken mussten sich nach Mosul zurückziehen.

Der Fall Bagdads war ein schwerer Schlag für die Türkei und die Mittelmächte, da damit alle — unter anderem mit der Bagdadbahn verbundenen — Pläne im Orient in Frage gestellt wurden.

Juni trat das Königreich Griechenland auf Seiten der Alliierten in den Krieg ein, nachdem schon zuvor griechische Freiwilligenverbände auf deren Seite an der Salonikifront mitkämpften.

Venizelos kehrte im Gegenzug von Saloniki nach Athen zurück, rief das gewählte Parlament zusammen und bildete eine Regierung, die umgehend den Mittelmächten den Krieg erklärte.

Neuer König wurde Alexander I. In der Isonzoschlacht September entging Österreich-Ungarn nur knapp einer schweren Niederlage. Da Kaiser Karl I.

Armee darunter das Deutsche Alpenkorps geleistet wurde. Die Italiener verloren mehr als Die Alliierten entsandten fünf britische und sechs französische Divisionen zur Unterstützung.

November auf der Konferenz von Rapallo der Alliierte Oberste Kriegsrat , zudem wurde der italienische Chef des Generalstabes Luigi Cadorna durch Armando Diaz ersetzt.

Falkenhayn bezog daraufhin am 5. November sein Hauptquartier in Jerusalem und wollte die Stadt um jeden Preis verteidigen.

Die OHL befahl jedoch die Räumung, um nicht bei einer eventuellen Zerstörung der heiligen Stätten das Ansehen der Mittelmächte in der Weltöffentlichkeit noch weiter zu beschädigen.

Die Schlacht um Jerusalem mit Unterstützung aufständischer Araber T. Lawrence endete somit am 9. Dezember vorerst mit der kampflosen Einnahme Jerusalems durch britische Truppen.

In der Osterbotschaft vom 7. April stellte Wilhelm II. April gründete sich in Gotha die USPD als Abspaltung von der SPD, Hintergrund waren die eskalierte Disziplinierung von Parteilinken in der SPD zur Wahrung der Burgfriedenspolitik , die russische Februarrevolution und die Aprilstreiks.

Eine Woche später, am In der Kriegszielkonferenz von Bad Kreuznach am Vom 2. Juni bis zum Juni fand die Stockholmer Konferenz der zweiten Internationale statt, die jedoch ebenso wirkungslos blieb wie verschiedene Sondierungen zu einem Separatfrieden vor allem seitens des neuen österreichisch-ungarischen Kaisers Karl I.

Versuche zu einem Frieden mit Russland im Frühjahr scheiterten zunächst aufgrund der inakzeptablen deutschen Forderungen. Aufgrund Erzbergers Rede sprachen Hindenburg und Ludendorff am 7.

Juli beim Kaiser vor und forderten die Ablösung des Kanzlers, was der Kaiser wiederum ablehnte. Der Kanzler erreichte beim Kaiser am Juli der Öffentlichkeit bekannt wurde.

Juli reichte der hiervon informierte Bethmann Hollweg sein Rücktrittsgesuch ein, als Nachfolger wurde der weitgehend unbekannte Georg Michaelis bestellt.

Juli stimmte die Mehrheit des Reichstags der von Erzberger eingereichten, sehr allgemein gehaltenen Friedensresolution zu, die entsprechend folgenlos blieb.

Innenpolitisch hatte die Friedensresolution des Reichstags jedoch unter anderem insofern Auswirkungen, als sich am 2. September aus diesem Anlass als Gegenreaktion die annexionistische, völkisch-nationalistische Deutsche Vaterlandspartei gründete.

August an die Staatsführungen der kriegführenden Länder blieb gleichfalls folgenlos. Der Papst schlug hier unter anderem einen Frieden ohne Annexionen und Reparationen, freie Seewege und eine Regelung der strittigen Fragen mithilfe des Völkerrechts vor.

Diese Initiative, verbunden mit humanitären Aktivitäten z. Da sich Reichskanzler Michaelis offenkundig weitgehend als Erfüllungshilfe der OHL verstand, drängte die Reichstagsmehrheit seit Ende Oktober auf seine Entlassung und konnte dies auch durchsetzen, Nachfolger wurde am 1.

November Georg von Hertling. Dezember begannen die Verhandlungen zwischen Russland und den Mittelmächten über einen Separatfrieden, am 6.

Dezember proklamierte Finnland seine Unabhängigkeit von Russland. Präsident Woodrow Wilson stellte am 8. Januar in einer programmatischen Rede vor beiden Häusern des US-Kongresses sein Punkte-Programm vor.

Wilson nahm dabei in Anspruch, freiheitliche politische Prinzipien global verwirklichen zu wollen, als wichtigstes Ziel proklamierte Wilson das Selbstbestimmungsrecht der Völker.

Januar lehnten Deutschland und Österreich-Ungarn die 14 Punkte ab. Januar begannen die Jännerstreiks bei den Rüstungsbetrieben in und um Wiener Neustadt , die Streikfront weitete sich aus und bröckelte erst angesichts massiver militärischer Gewalt ab, am Januar wurde die Arbeit wieder aufgenommen.

In Deutschland kam es zwischen dem Januar und dem 2. Ähnlich wie in Österreich konnte die Bewegung jedoch nur mit militärischen Repressionen unterdrückt werden, am Januar riefen die Behörden in Berlin den verschärften Belagerungszustand aus, verhafteten Mitglieder der Streikleitung und schickten in der Folge Ab dem 3.

Februar nahmen die meisten Betriebe ihre Arbeit wieder auf. In den Friedensverhandlungen von Brest-Litowsk forderte die deutsche Seite am Januar in ultimativer Form einen Verzicht Russlands auf Polen, Litauen und das westliche Lettland , woraufhin der sowjetische Verhandlungsführer Leo Trotzki eine Verhandlungspause erwirkte.

In Petrograd entschieden sich die Regierung und das Zentralkomitee für Trotzkis Vorschlag, die Verhandlungen in Erwartung auf die baldige Erhebung des westeuropäischen Proletariats hinauszuzögern.

Januar hatte sich die Ukraine auf Beschluss der nicht-bolschewistischen Zentralna Rada für unabhängig erklärt, am 9. Die Mittelmächte rückten deswegen ab Ohne erneut in Verhandlungen einzutreten, musste die sowjetische Delegation die erheblich verschärften deutschen Bedingungen akzeptieren, der Friedensvertrag von Brest-Litowsk wurde am 3.

März unterzeichnet. Die Mittelmächte verpflichteten sich hierin zwar zur Räumung der besetzten Gebiete mit Ausnahme von Livland , Russland musste aber auf territoriale Ansprüche in Polen, Litauen und Kurland sowie auf von der Türkei beanspruchtes Gebiet im Kaukasus verzichten.

Im Zusammenhang mit dem Vertrag stimmte Deutschland im März einem eng an Deutschland gebundenen, eigenständigen Litauen zu Unabhängigkeitserklärung am Ein am August unterzeichneter Ergänzungsvertrag legte den russischen Verzicht auf Livland und die Anerkennung der Selbständigkeit Finnlands und der Ukraine fest.

Das Deutsche Reich hatte zuvor Die schon Ende absehbare Entlastung der Ostfront führte dazu, dass am November in Mons seitens der deutschen Armeeführung eine Offensive an der Westfront beschlossen wurde, für die verschiedene konkurrierende Pläne ausgearbeitet wurden und die dem Krieg vor dem Eintreffen der Amerikaner eine Wendung geben sollte.

Quentin entlang der Somme, die nach Nordwesten schwenken, die britische Armee umfassen und zum Rückzug auf die Kanalhäfen zwingen sollte.

Am frühen Morgen des März begann die deutsche Frühjahrsoffensive. Nach vergleichsweiser kurzer Artillerievorbereitung — über fünf Stunden — erzielten die deutschen Sturmtruppen mit ihrer Infiltrations-Taktik geprägt von Herman Geyer einen tiefen Einbruch in die britische Front.

Eine neuartige, deutsche Infanteriewaffe — die Maschinenpistole MP18 — trug zum Erfolg bei. Die OHL verlagerte jedoch in den Folgetagen mehrfach Schwerpunkte und Richtung des Angriffes.

Angriffe wurden zudem nicht zuletzt dadurch aufgehalten, dass die schlecht versorgten deutschen Truppen die britischen Depots plünderten. Weiterhin konnte die materielle Überlegenheit der Alliierten durch die überraschende Schwerpunktsetzung nicht dauerhaft ausgeglichen werden.

Als Novum in der Kriegsgeschichte kann gelten, dass erstmals an längeren Frontabschnitten die deutschen Verluste mehrheitlich auf Fliegerangriffe zurückzuführen waren.

Die Alliierten einigten sich am 3. April unter dem Druck der Ereignisse auf Ferdinand Foch als gemeinsamen Oberbefehlshaber. Nach einem Gegenangriff australischer Truppen vor Amiens wurde das Unternehmen Michael am 5.

April eingestellt. Ludendorff, dem inzwischen im Generalstab offen Führungsfehler vorgeworfen wurden, griff auf eine Alternativplanung zur Michaelsoffensive zurück: die Operation Georg, ein Angriff in Flandern entlang des Flusses Leie auf einer Frontbreite von 30 Kilometern mit dem Ziel der Kanalküste westlich von Ypern Vierte Flandernschlacht.

Aufgrund der Operation Michael konnte die Aktion nur noch in verminderten Umfang durchgeführt werden und wurde dementsprechend auf Georgette umbenannt.

Nach einigen Anfangserfolgen wie der Eroberung des strategisch wichtigen Kemmelbergs am April lief sich Georgette fest. Gravierender für das deutsche Heer war jedoch die zunehmende Verweigerung von Angriffsbefehlen bei den erschöpften und enttäuschten Truppen ab etwa Mitte April.

Der OHL war die schwindende Moral der eigenen Truppen nicht verborgen geblieben und sie eröffnete deswegen umgehend am Mai eine neue Offensive Schlacht an der Aisne oder Operation Blücher-Yorck mit dem bis dahin stärksten Artillerieeinsatz des Krieges, fast Geschütze verschossen innerhalb von vier Stunden zwei Millionen Granaten.

Mai standen die Deutschen wiederum an der Marne, am 3. Juni die Evakuierung des britischen Expeditionsheeres.

Die Marne-Linie konnte jedoch mit Hilfe der amerikanischen Truppen stabilisiert werden. Die OHL brach den Angriff wegen der Verluste, der alliierten Gegenangriffe und logistischer Probleme am 5.

Juni ab. Im Rahmen der Kampfhandlungen kam es zur Schlacht im Wald von Belleau unter Beteiligung des United States Marine Corps. Schon am 9. Juni eröffnete Ludendorff einen weiteren Angriff am Matz Operation Gneisenau , der am Juni aufgrund amerikanisch-französischer Gegenangriffe ebenfalls abgebrochen werden musste.

Kurz darauf endete ein letzter Angriff der österreich-ungarischen Truppen an der Italienfront ebenfalls mit einem Misserfolg Zweite Piaveschlacht vom Der eigentliche Wendepunkt des Krieges an der Westfront war die zweite Schlacht an der Marne : Der am Juli begonnene deutsche Angriff mit allen noch zur Verfügung stehenden Truppen kam zunächst gut voran, am Juli führten Franzosen und Amerikaner jedoch einen Gegenangriff mit massiven Einsatz kleiner und wendiger Panzer Renault FT.

Die abgekämpften, schlecht versorgten und deshalb einigen Autoren zufolge von der ersten Welle der Spanischen Grippe stärker als die Alliierten betroffenen deutschen Truppen wurden überrascht und zogen sich wieder über die erst drei Tage zuvor überschrittene Marne zurück.

Die rückwärtigen Verbindungen der 7. Armee waren gefährdet; nahezu das gesamte im Mai und Juni eroberte Gebiet musste aufgegeben werden.

Der Die Alliierten gewannen an diesem Tag die Initiative, um sie bis Ende des Krieges nicht mehr abzugeben. In der am 8. Die betroffene 2.

Die deutschen Verluste betrugen alleine am 8. August etwa Der operative Erfolg Einbruch maximal 20 Kilometer bis vor Bray-sur-Somme und Chaulnes war zwar im Vergleich mit den deutschen Angriffen im März eher durchschnittlich, der moralische Effekt dagegen enorm, vor allem da erhebliche Teile der Armee offensichtlich den Willen zum Weiterkämpfen verloren hatten.

August kam die OHL zur Einsicht, dass die Initiative im Krieg nicht mehr wiedergewonnen werden könne. In der Konferenz von Spa am August vertrat die OHL gegenüber dem Kaiser und Reichskanzler Hertling jedoch die Meinung, dass Defensivoperationen den alliierten Kampfeswillen lähmen würden und Deutschland erst nach dem nächsten Erfolg im Westen Friedensgespräche anbieten solle.

Bis Mitte September konnten die Alliierten schrittweise Gelände gewinnen, am August erfolgte ein Angriff der Briten bei Albert , Anfang September waren die Deutschen wieder auf die Ausgangsstellung ihrer Märzoffensive zurückgedrängt, die OHL befahl am 2.

September widerwillig den Rückzug auf die Siegfriedstellung. September begannen die Amerikaner mit der Schlacht von St.

Mihiel ihre erste selbständige Offensive, auf die am September wurde die Siegfriedstellung erstmals durchbrochen. Die deutschen Truppen konnten zwar vor allem den unerfahrenen Amerikanern anfänglich noch hohe Verluste beibringen, zeigten sich aber zunehmend demoralisiert.

Die Mannschaftsstärke war wegen kumulierender Verluste, Desertion, Gefangennahme und Krankheit drastisch gesunken, Reserven waren nicht mehr vorhanden.

Hinzu kamen die schlechte Verpflegung — namentlich der Mangel an Grundnahrungsmitteln wie Kartoffeln — und sonstige Versorgungsprobleme. Die Alliierten spielten ihre materielle und personelle Überlegenheit zunehmend aus, zudem wirkten sich taktische Verbesserungen in ihrer Kriegsführung aus.

Obwohl die Alliierten und vor allem die USA von der zweiten Welle der Spanischen Grippe stärker betroffen waren als Deutschland — die Amerikaner verloren durch sie mehr Soldaten als durch Kampfhandlungen —, wirkte sie sich aufgrund der Gesamtsituation für Deutschland schwerwiegender aus.

Die deutsche Front brach bis zum Waffenstillstand am Im November hielten die deutschen Truppen nur noch einen kleinen Teil Nordostfrankreichs und gut die Hälfte Belgiens sowie Luxemburg besetzt, die Alliierten besetzten nach wie vor kaum deutsches Gebiet.

In der Palästinaschlacht vom September kam es zur endgültigen Niederlage der osmanischen Armee. Wichtiger war jedoch, dass Mitte September der Widerstand der bulgarischen Armee zusammenbrach und Bulgarien am September um einen bedingungslosen Waffenstillstand nachsuchte, mit dessen Abschluss am September waren Rumänien als zentraler Öllieferant sowie Ungarn und die k.

Truppenteile in Albanien und Serbien bedroht. Schon zuvor, am September, hatte Österreich-Ungarn eine zunächst unbeantwortete Note an die Alliierten gesandt, in der um Frieden gebeten wurde.

Diese Entwicklung und die umfassenden Angriffe an der Westfront führten dazu, dass Ludendorff am Die OHL legte am Morgen des Als Reichskanzler Georg von Hertling — der demokratische Reformen ablehnte — verspätet nach Spa kam, sah er sich vor vollendete Tatsachen gestellt und trat zurück.

Nachfolger wurde am 3. Oktober Max von Baden , der ein neues Kabinett bildete, in das erstmals mit Philipp Scheidemann und Gustav Bauer Sozialdemokraten berufen wurden.

Am Vortag, 2. Oktober, hatte Major von dem Bussche den fassungslosen Parteiführern des Reichstages die militärisch aussichtslose Lage erläutert.

Oktober eine Note an Präsident Wilson sandte: Wilson wurde gebeten, auf der Grundlage seiner 14 Punkte sowie der ergänzenden 5 Punkte vom September die Herstellung des Friedens in die Hand zu nehmen und einen sofortigen Waffenstillstand herbeizuführen.

Zur Unzeit versenkte kurz darauf ein deutsches U-Boot das britische Passagierschiff RMS Leinster Oktober , was sich unmittelbar in den amerikanischen Noten vom Oktober niederschlug.

Wilson forderte eine Garantie der fortwährenden militärischen Überlegenheit der Alliierten also eine weitgehende Entwaffnung Deutschlands und eine parlamentarische Kontrolle von Politik und Militär als Bedingungen für Friedensverhandlungen aber nicht unbedingt für den Waffenstillstand.

Ludendorff und Hindenburg nahmen angesichts der amerikanischen Noten vom Oktober wieder eine ablehnende Haltung gegen Friedensverhandlungen ein, fuhren ohne kaiserliche Erlaubnis vom Hauptquartier nach Berlin und erklärten in einem Armeebefehl Oktober , dass die letzten Wilson-Noten Entwaffnung unannehmbar seien.

Reichskanzler Max von Baden konnte die Insubordination der OHL nachweisen und bestand auf einen personellen Wechsel. August Deutschland erklärt Frankreich den Krieg.

März An der Westfront ziehen sich die Deutschen zurück. April Die USA erklären Deutschland den Krieg. Juli Die Gegenoffensive der Alliierten beginnt.

November Der Waffenstillstand wird unterzeichnet. Neuer Abschnitt 2 min. Ein Vertrag, ein Trauma Ein Vertrag, ein Trauma.

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August Angriff auf Frankreich - Der Schlieffen-Plan Angriff auf Frankreich - Der Schlieffen-Plan.

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Entbehrungen, Hunger und tiefe Enttäuschungen beförderten revolutionäre, demokratische und sozialistische Bestrebungen.

November verkündete der Sozialdemokrat Philipp Scheidemann vom Balkon des Berliner Reichstagsgebäudes, den Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreichs und proklamierte die Deutsche Republik.

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Bis zum Ende des Krieges wurden fast 20 Mio.

Die Bilanz In den vier Kriegsjahren seit hatten fast zehn Millionen Soldaten ihr Leben verloren, 20 Millionen waren verwundet worden. In Nordfrankreich versuchten die Gegner in den ersten Oktoberwochen wieder den Bewegungskrieg einzuleiten, wobei die deutschen Truppen unter schweren Verlusten einige Erfolge verbuchen konnten Einnahme von LilleBeste KampfszeneBrügge und Ostendeohne jedoch den Durchbruch zu erreichen. Als die US-Amerikaner eintrafen, wendete sich das Blatt. Die Südafrikanische Union griff Sky Fußball Champions League an, das sich in der Schlacht bei Sandfontein vom
1 Weltkrieg Daten Der Erste Weltkrieg wurde von 19in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien und auf den Ozeanen geführt. Etwa 17 Millionen Menschen verloren durch ihn ihr Leben. Er begann am Juli mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns. Der Erste Weltkrieg war der erste "totale" und industriell geführte Krieg der Menschheitsgeschichte. Etwa 17 Millionen Menschen verloren. Der Erste Weltkrieg wurde von 19in Europa, im Nahen Osten, in Afrika, Ostasien Wolfdieter Bihl: Der Erste Weltkrieg – Chronik – Daten – Fakten. Böhlau, Wien , ISBN Bundeszentrale für. Er ist keine eigenständige Darstellung dieses Krieges, sondern dient dem Auffinden von Wikipedia-Artikeln zu relevanten Daten und Ereignissen. Animation zum.

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August südlich ab, Jennifer Finnigan Befehlshaber Alexander von Kluck die französischen Truppen und das Britische Expeditionskorps verfolgte. Zeittafel. Wichtige Ereignisse des Ersten Weltkrieges – Juni: Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand und seiner Gattin in Sarajewo durch einen serbischen Nationalisten. 10/1/ · Gerade einmal knapp sechs Wochen dauerte es , um die Welt in einen Weltkrieg zu stürzen. Es waren krisenhafte Wochen, von Ende Juni bis Anfang August. Sie begannen mit einem mörderischen Attentat in Sarajewo. Es folgte ein fataler Absturz derAuthor: Knut Weinrich. Russland zieht auf Seite von Serbien ebenfalls in den Krieg. Am 1. August erklärte das Deutsche Reich Russland den Krieg, drei Tage später auch Frankreich. In den folgenden Wochen besetzte das Deutsche Reich die Länder Belgien und Luxemburg und drang in Nordfrankreich ein.

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2 Gedanken zu „1 Weltkrieg Daten

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden umgehen.

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